Was verstehe ich unter dokumentarischer Hochzeits- / Event- und Peoplefotografie?
Ich fotografiere ungestellte Augenblicke von dir, um den Moment festzuhalten, wie er passiert ist. Es zeigt dich, wie du bist und was du tust. Ob es ein Hobby, eine Feier oder ein ganz alltäglicher Moment in deinem Leben ist, das sind die Momente, die ich von dir festhalten möchte.
Dabei beziehe ich auch die Umgebung und das Umfeld ein, so dass du dich beim Betrachten des Fotos auch Jahre später noch daran erinnerst, wie die Zeit damals war.
Wie oft haben wir nicht schon in den Fotoalben unserer Eltern und Großeltern geschaut und dabei kleine Details entdeckt, wie das alte Telefon oder Radio und haben die alte Tapete und die alten Möbel entdeckt.
Und dann erinnern wir uns auch daran, was an dem Tag geschah und was das Bild uns für eine Geschichte erzählt.
Genau diese Geschichten und diese Erinnerungen an die Zeit und den Moment möchte ich festhalten, so dass du Jahre später beim Betrachten der Fotos dich wieder in die Zeit und den Moment versetzt fühlst.
Eine Brise Kreativität und künstlerische Gestaltung hinzu
Diese ganzen Momente und Fotos setze ich dabei kreativ um und, sofern es die Situation zulässt, setze ich gestalterische Blickwinkel und fotografische Mittel ein, um den Bildern einen Hauch von Kunst zu verleihen.
Gestellte Fotos – brauchen wir nicht
Ich bin der Meinung, dass gestellte Fotos manchmal unnatürlich wirken. Wenn man locker bleibt oder gar nicht erst merkt, dass man fotografiert wird und der richtige Moment erwischt wird, kommen die schönsten Fotos dabei raus. Ein ganz besonderes Beispiel dafür findest du in meinem Portfolio. Es ist die Frau mit dem blauen High Heel. Das sind ihre frisch gekauften Brautschuhe gewesen, die sie ganz stolz präsentierte und völlig außer sich vor Freude war.
Selten helfe ich auch mal beim Lächeln nach und mache mit meiner lustigen Art einfach einen kleinen Spruch.
Meine Kamera – klein und unauffällig
Damit die Momente auch ungestellt bleiben und ich nicht als Fotograf wahrgenommen werde, nutze ich kleine Kameras mit kleinen Objektiven. Sie fallen nicht direkt auf und das Gefühl von einer großen Linse betrachtet und beobachtet zu werden entsteht erst gar nicht.